GSCHNORR

 

GSCHNORR die Hörshow von NiNA Theater

Zuschauer waren sich einig: „Selten einen so geistreichen Abend erlebt“.

Im „Gschnorr“ bildet NiNA Theater zum ersten Mal keine Handlung ab, wie in den komödiantischen Vorgängerstücken, sondern stellt die Sprache selbst ins Rampenlicht. Das Ensemble experimentiert erfolgreich mit neuen Formen, sowohl auf der akustischen als auch auf der visuellen Ebene. Der Inhalt prägt der Inszenierung seinen Stempel auf: Die Sprache ist der Hauptakteur und fliesst durch die vier Darsteller hindurch, um sich in all   ihrer Vielfalt zu präsentieren. Das Ergebnis ist eine verbal-musikalische Bühnencollage mit szenischen Elementen und vielfältigen Vortragsgesten.

Langjährige Veranstaltungspartner sind in ihren Rückmeldungen „total begeistert!!! Vielen Dank für die Tickets! Uns hat es beim Gschnorr schon nach den ersten fünf Minuten den Ärmel reingenommen. Das Nina-Theater ist sich selber treu geblieben, obwohl der Stil ein neuer ist.“

Das schreibt die Presse über das „Gschnorr“

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Spiel: Reto Baumgartner (Gitarre, Gesang), Ueli Blum (Akkordeon), Trix Meier (Tuba, Gesang) und Franziska Senn (Kontrabass, Gesang). Musik: Claude Meier. Endregie: Adrian Meyer. Stück: Ensemble. Ausstattung: Valérie Soland. Produktionsleitung: Eva Batz-Deschler. Premiere: 13. Januar 2016

Die mobile Produktion ist so konzipiert, dass sie in verschiedensten Räumen (Kleintheatern, Schulaulen, Turnhallen) gespielt werden kann.

Termine../Termine.htmlSeiten/Fotos_Gschnorr.htmlshapeimage_3_link_0

Am 13. Januar 2016 hatte die 13. NiNA Produktion „Gschnorr“ vor ausverkauftem Theater im KreuzKultur Solothurn Premiere. Die Kritik in der Solothurner Zeitung dokumentiert die begeisterten Reaktionen des Publikums und der Presse: